Mein Name ist Sabrina Narewski. Ich bin 1986 im schönen Süden von Oberbayern geboren und aufgewachsen. Mittlerweile hat es mich mit meiner Familie in die ebenso schönen "Stauden" in den westlichen Wäldern von Augsburg verschlagen.
Schon immer drehte sich der Großteil meines Lebens um Tiere und nichts erfüllte mich mehr, als Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen. Und so widmete ich in meiner Kindheit viel Aufmerksamkeit und Liebe unseren Katzen, dem Dackel-Mix "Moritz" meines Großvaters oder meinem Pflegepferd.
Nach Abschluss meiner Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin übte ich einige Jahre diesen Beruf mit Freude aus. Jedoch fehlte mir im beruflichen Bereich immer etwas, das mich voll und ganz erfüllte. Und so entschloss ich mich 2021 eine Ausbildung zur Hundetrainerin zu absolvieren.
Meine persönlichen Erfahrungen der letzten zehn Jahre als Mehrhundehalterin und ehemalige zertifizierte Hundezüchterin (bis 2024) sind eine wunderbare Ergänzung zu meiner abgeschlossenen Ausbildung und fließen in meine Begeisterung als Hundetrainerin mit ein.
Mit jedem meiner "Wegbegleiter" und ihren individuellen Persönlichkeiten sowie Bedürfnissen, darf ich stetig dazu lernen, mich immer wieder neu entdecken, kreativ sein, mich weiterentwickeln und nun vielleicht - Sie - liebe Leser - bei Ihrem Prozess begleiten.
Ich freue mich auf Sie und Ihren Hund!
Meine erste Hündin "Amelie", eine französische Bulldogge wirbelte unser damaliges Familienleben ganz schön durcheinander und brachte einige Herausforderungen mit sich. Mit neun Monaten und 6,5 kg, nach dem Motto "klein aber oho", musste sie ihr damaliges Zuhause verlassen und wir wurden auf sie aufmerksam. Während dem Kennenlernbesuch hielt Amelie gebührend Abstand, bellte ununterbrochen und war von unserer Anwesenheit wenig begeistert. Mein Mann und ich wollten ihr trotzdem eine Chance geben und es mit ihr versuchen. Ihrer gesamten Umwelt gegenüber, war "Amelie" misstrauisch und vorsichtig. Das ganze "Ausmaß" wurde dann im Alltag ersichtlich. Ich empfand großes Mitgefühl, denn ihre Verunsicherung und der damit verbundene Stress waren allgegenwärtig und machten uns zu schaffen. Mit viel Liebe, Zeit, Geduld und Training haben wir uns diesen Herausforderungen gestellt.
Während dieses intensiven Entwicklungsprozesses zwischen Mensch und Tier habe ich insbesondere meinen damaligen Blickwinkel verändert, und gelernt diese besonderen Herausforderungen als "Lerngeschenke" zu betrachten und anzunehmen.
Denn nicht nur "Amelie" musste ihre Komfortzone verlassen, sondern vor allem Ich durfte viel dazu lernen. Durch Zuwendung, aber auch klaren Regeln und Strukturen meinerseits, bekam sie die nötige Sicherheit und Orientierung, schöpfte Vertrauen und fand sich letztlich in unserer Gemeinschaft gut zurecht. Durch meine "Hilfestellung" bekam "Amelie" eine zweite Chance auf ein lebenswertes Leben - alle Zeit und Mühen haben sich mehr als gelohnt!
Leider verstarb "Amelie" im Jahr 2023 im Alter von elf Jahren.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. Ute Blaschke-Berthold
© Sabrina Narewski 2024
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